Terminfindung

    Finde den Termin, der der ganzen Gruppe passt.

    Du schlägst mehrere Zeiten vor, die Eingeladenen antworten je Vorschlag mit Ja, Vielleicht oder Nein — und du siehst auf einen Blick, wann die meisten können. Kein Konto für Teilnehmer, keine Werbung für deine Eingeladenen.

    Funktionen

    Alles für eine Abstimmung,
    die wirklich zu einem Termin führt

    Drei Antwortmöglichkeiten, ein Bearbeitungslink pro Person und Adresslisten, die sich direkt in Outlook einfügen lassen.

    Ja, Vielleicht oder Nein

    Drei Antworten statt zwei. „Vielleicht“ ist die ehrlichste Antwort, die es bei Terminen gibt — und sie fehlt in den meisten Werkzeugen.

    Eigener Bearbeitungslink

    Jede Person bekommt nach dem Antworten einen persönlichen Link per E-Mail. Damit lässt sich die Antwort von jedem Gerät ändern — ohne Konto und ohne Rückfrage bei dir.

    Adressen zum Kopieren

    Getrennt nach Ja, Vielleicht, Nein und Ohne Antwort. Mit Umschalter zwischen Komma und Semikolon, damit die Liste in Outlook sofort funktioniert.

    Antworten verbergen

    Auf Wunsch sehen Teilnehmer nur die Zähler, nicht die Namen der anderen. Du als Veranstalter siehst immer alles.

    So funktioniert die Terminfindung

    Drei Schritte vom ersten Vorschlag bis zum festgelegten Termin.

    01

    Vorschläge eintragen

    Datum, Uhrzeit und Dauer — so viele pro Tag, wie du brauchst. Die Vorschläge trägst du frei ein: keine Verfügbarkeit, keine Slot-Rechnerei.

    02

    Link verteilen

    Ein öffentlicher Link für Mail, Chat oder Aushang. Teilnehmer tragen Name und E-Mail ein und antworten je Vorschlag. Die Zeiten erscheinen automatisch in ihrer Zeitzone.

    03

    Termin festlegen

    Du siehst alle Antworten in einer Matrix und markierst den Termin. Die Abstimmung schließt, die Adressen der Zusagen liegen zum Kopieren bereit.

    Für wen sich das lohnt

    Überall dort, wo ein Buchungslink versagt — weil sich eine Gruppe einigen muss, statt dass der Erste den Termin nimmt.

    Vereine & Gremien

    Acht Vorstandsmitglieder, acht Kalender in acht verschiedenen Systemen — und der Termin für die nächste Sitzung entsteht über zwanzig E-Mails.

    1. 1Vier bis sechs Sitzungstermine als Vorschläge eintragen.
    2. 2Link an den Verteiler schicken — niemand braucht ein Konto.
    3. 3Antworten abwarten: Ja, Vielleicht oder Nein je Vorschlag.
    4. 4Termin festlegen und die Zusagen-Adressen für die Einladung kopieren.

    Eine Mail statt zwanzig — und die Eingeladenen sehen keine Werbung.

    Projektteams & Agenturen

    Ein Workshop mit dem Kunden und dem halben internen Team. Ein Buchungslink hilft hier nicht: Dort nimmt sich der Erste den Termin, statt dass sich die Gruppe einigt.

    1. 1Drei Workshop-Fenster über zwei Wochen vorschlagen.
    2. 2Link an Kunde und Team gleichzeitig geben.
    3. 3„Vielleicht“ zeigt, wer notfalls umdisponieren könnte.
    4. 4Termin festlegen, dann aus dem eigenen Postfach einladen.

    Kundentermine ohne Terminverhandlung im Mailverlauf.

    Schule & Lehre

    Elternabend, Sprechtag, Exkursion: viele Beteiligte, wenig gemeinsame Werkzeuge — und Eltern, denen man keine Werbeanzeige zumuten möchte.

    1. 1Termine für Sprechtag oder Elternabend vorschlagen.
    2. 2Link über den üblichen Kanal verteilen.
    3. 3Auf Wunsch die Antworten der anderen für Teilnehmer verbergen.
    4. 4Termin festlegen und die Liste der Zusagen übernehmen.

    Werbefrei für Eltern — und ohne dass jemand ein Konto anlegen muss.

    Ehrenamt & Initiativen

    Chorprobe, Einsatzbesprechung, Nachbarschaftstreffen. Alle machen es nebenbei, niemand hat Lust auf Terminorganisation.

    1. 1Termine eintragen, mehrere pro Tag wenn nötig.
    2. 2Link in die Gruppe stellen.
    3. 3Jede Antwort bleibt über den persönlichen Link änderbar.
    4. 4Termin festlegen — die Abstimmung schließt damit.

    Niedrige Hürde: Name, E-Mail, drei Klicks.

    Ein Durchlauf von Anfang bis Ende

    So sieht eine Terminfindung aus, wenn ein Vorstand seine nächste Sitzung sucht.

    1. 1

      Montag, 9:00 — anlegen

      Die Obfrau trägt fünf Termine ein: drei Abende in der kommenden Woche, zwei in der darauffolgenden. Dauer je 90 Minuten.

    2. 2

      Montag, 9:05 — verteilen

      Sie kopiert den Link und schickt ihn an den Vorstandsverteiler. Kein Anhang, keine Registrierung für die Eingeladenen.

    3. 3

      Montag bis Mittwoch — antworten

      Sieben von acht antworten. Zwei tragen bei je zwei Terminen „Vielleicht“ ein, weil sie noch auf eine Zusage warten.

    4. 4

      Mittwoch, 18:00 — nachfassen

      Sie kopiert die Adressen aus der Spalte „Ohne Antwort“ und schreibt genau einer Person.

    5. 5

      Donnerstag, 8:00 — festlegen

      Der Termin mit sechs Zusagen wird markiert, die Abstimmung schließt. Die Einladung verschickt sie selbst — mit den Adressen aus der Zusagen-Liste.

    Was die Terminfindung nicht macht

    • Keine Anmeldelisten mit begrenzter Teilnehmerzahl — eine Terminfindung sucht einen Termin, sie verteilt keine Plätze.
    • Kein automatischer Einladungsversand nach dem Festlegen. Du lädst selbst ein, damit die Einladung von dir kommt und nicht von uns.
    • Keine Ableitung aus deiner Verfügbarkeit: Die Vorschläge trägst du frei ein.
    • „Antworten verbergen“ heißt verborgen für die Teilnehmer, nicht anonym — du siehst als Veranstalter immer alles.

    Kostenlos starten

    Der nächste Gruppentermin steht in fünf Minuten.

    Terminfindung, Buchungsseiten und Kalender-Abos liegen in einem Konto. Entwickelt und betrieben in Österreich.