01
Vorschläge eintragen
Datum, Uhrzeit und Dauer — so viele pro Tag, wie du brauchst. Die Vorschläge trägst du frei ein: keine Verfügbarkeit, keine Slot-Rechnerei.
Terminfindung
Du schlägst mehrere Zeiten vor, die Eingeladenen antworten je Vorschlag mit Ja, Vielleicht oder Nein — und du siehst auf einen Blick, wann die meisten können. Kein Konto für Teilnehmer, keine Werbung für deine Eingeladenen.
Drei Antwortmöglichkeiten, ein Bearbeitungslink pro Person und Adresslisten, die sich direkt in Outlook einfügen lassen.
Drei Antworten statt zwei. „Vielleicht“ ist die ehrlichste Antwort, die es bei Terminen gibt — und sie fehlt in den meisten Werkzeugen.
Jede Person bekommt nach dem Antworten einen persönlichen Link per E-Mail. Damit lässt sich die Antwort von jedem Gerät ändern — ohne Konto und ohne Rückfrage bei dir.
Getrennt nach Ja, Vielleicht, Nein und Ohne Antwort. Mit Umschalter zwischen Komma und Semikolon, damit die Liste in Outlook sofort funktioniert.
Auf Wunsch sehen Teilnehmer nur die Zähler, nicht die Namen der anderen. Du als Veranstalter siehst immer alles.
Drei Schritte vom ersten Vorschlag bis zum festgelegten Termin.
01
Datum, Uhrzeit und Dauer — so viele pro Tag, wie du brauchst. Die Vorschläge trägst du frei ein: keine Verfügbarkeit, keine Slot-Rechnerei.
02
Ein öffentlicher Link für Mail, Chat oder Aushang. Teilnehmer tragen Name und E-Mail ein und antworten je Vorschlag. Die Zeiten erscheinen automatisch in ihrer Zeitzone.
03
Du siehst alle Antworten in einer Matrix und markierst den Termin. Die Abstimmung schließt, die Adressen der Zusagen liegen zum Kopieren bereit.
Überall dort, wo ein Buchungslink versagt — weil sich eine Gruppe einigen muss, statt dass der Erste den Termin nimmt.
Acht Vorstandsmitglieder, acht Kalender in acht verschiedenen Systemen — und der Termin für die nächste Sitzung entsteht über zwanzig E-Mails.
Eine Mail statt zwanzig — und die Eingeladenen sehen keine Werbung.
Ein Workshop mit dem Kunden und dem halben internen Team. Ein Buchungslink hilft hier nicht: Dort nimmt sich der Erste den Termin, statt dass sich die Gruppe einigt.
Kundentermine ohne Terminverhandlung im Mailverlauf.
Elternabend, Sprechtag, Exkursion: viele Beteiligte, wenig gemeinsame Werkzeuge — und Eltern, denen man keine Werbeanzeige zumuten möchte.
Werbefrei für Eltern — und ohne dass jemand ein Konto anlegen muss.
Chorprobe, Einsatzbesprechung, Nachbarschaftstreffen. Alle machen es nebenbei, niemand hat Lust auf Terminorganisation.
Niedrige Hürde: Name, E-Mail, drei Klicks.
So sieht eine Terminfindung aus, wenn ein Vorstand seine nächste Sitzung sucht.
Die Obfrau trägt fünf Termine ein: drei Abende in der kommenden Woche, zwei in der darauffolgenden. Dauer je 90 Minuten.
Sie kopiert den Link und schickt ihn an den Vorstandsverteiler. Kein Anhang, keine Registrierung für die Eingeladenen.
Sieben von acht antworten. Zwei tragen bei je zwei Terminen „Vielleicht“ ein, weil sie noch auf eine Zusage warten.
Sie kopiert die Adressen aus der Spalte „Ohne Antwort“ und schreibt genau einer Person.
Der Termin mit sechs Zusagen wird markiert, die Abstimmung schließt. Die Einladung verschickt sie selbst — mit den Adressen aus der Zusagen-Liste.
Was die Terminfindung nicht macht
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